Laika kommt in Deutschland an

Leider gibt es immer wieder dieses kranke Verhalten zu beobachten – wo man sich dann ebenso immer wieder fragt, warum man sich dann einen Hund bzw. generell ein Tier zulegt.
So berichtet Alba über diesen traurigen Fall wie folgt:

„Laika musste ihr Leben angekettet fristen, schon seit sie eine Welpin war. Zum Glück konnten sie die Ehrenamtlichen des Cimpa-Tierheims in Zusammenarbeit mit der Polizei aus dieser Situation befreien. Und befreit fühlt sie sich auch, seit sie beim Cimpa ist! Sie ist sehr anhänglich, sympathisch und verträglich. …
Laika ist bereits kastriert. Auf Leishmaniose und Ehrlichiose ist sie negativ getestet worden.“

Lisa ist in Deutschland angekommen

Podenca, geb. Nov. 2017, 15 kg, Sh 48 cm

Kanei, von uns Lisa genannt, nahm den damals in Spanien „üblichen Weg“, der glücklicherwiese aber nicht bis zum „Ende“ im wahrsten Sinne des Wortes gegangen wurde, denn eine „Perrera“, wie nachfolgend genannt, war zu diesem Zeitpunkt noch letztendlich auch eine Tötungsstation, sofern die Hunde nicht innerhalb weniger Wochen vermittelt werden.
Das Schicksal von Kanei (Lisa) beschreibt Alba wie folgt:

„Kanei ist aus einer Hundeauffangstation (Perrera) aus der Provinz Toledo. In diesem Gebiet werden immer viele Hunde ausgesetzt. Da es eher dünn besiedelt ist, kommt es zu vergleichsweise wenigen Adoptionen. Oft helfen Tierschutzorganisationen aus Madrid diesen Tieren. ALBA hat nun einige zu sich geholt, und wir sind zuversichtlich, dass auch sie bald Glück haben und von einer Familie aufgenommen werden.